Es wird höchste ZEIT

Natur-Künstler Andy Goldsworthy
Na ja, die ZEITen haben sich wirklich geändert. Inzwischen freue ich mich schon auf die Beilagen der ZEIT. In Ausgabe 51 stoße ich im Beiheft “Zweitausendeins” auf Seite 18 auf Unerwartetes.
Witzige Goldsworthy-Fotos findet man da. Im Wikipediartikel zu Andy Goldsworthy erfährt man mehr über jemand, der Steine sprechen lässt und für den Kunst so lebenswichtig wie Nahrung ist.
Andrew Goldsworthy lohnt einen zweiten Blick. Die Fotos, die vor allem bei 2001 in Bildbänden zu haben sind, geben viel wieder, noch interessanter ist allerdings die Entstehung (und das Vergehen) der Werke. Goldsworthys Arbeiten sind meist Wind und Wetter ausgesetzt und vergehen in natürlichen Prozessen (Erosion, Verwehen, Schmelzen) innerhalb unterschiedlich kurzer Dauer. Keine Kunst für die Ewigkeit. Oder gerade deshalb welche?
Henning - 12. Januar 2007, 12:07